Zahnersatz kann teuer werden. Daher schließen immer mehr Deutsche eine private Zahnzusatz- oder Zahnersatzversicherung ab. Auch hier haben wir schon darüber geschrieben (siehe folgenden link: Private Zahnzusatz-Versicherung). Eine gute Website, die einen Vergleich der Zahnzusatzversicherungen anbietet, finden Sie hier: VergleichIch bin bisher mit meiner Privaten Zahnersatz-Zusatzversicherung sehr gut zurecht gekommen. mehr...
Neues in der Kategorie Zuzahlungen
Wichtig für Neukäufe: Für Gehhilfe-Rollatoren gilt ab sofort der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. mehr...
Das Berliner Sozialgericht hat das Vorgehen der DAK bei der Erhebung der Zusatzbeiträge als unrechtmäßig erklärt: Nach Ansicht der Richter informierte die DAK nicht ausreichend über das Sonderkündigungsrecht der Mitglieder, als sie die Zusatzbeiträge erhob. Die Information über das Kündigungsrecht auf der Rückseite der Infobriefe über die Zusatzbeiträge ist nach mehr...
In der aktuellen Ausgabe von ÖKO-TEST August 2011 wurden zehn der gängigen Rollatoren überprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Hälfte der getesteten Gehhilfen erhielt nur die Noten "Mangelhaft" oder "Ungenügend". Vor allem die günstigen Modelle, die größtenteils von den Kassen bezahlt werden, fielen durch etliche Mängel auf. In dem Test mehr...
Laut des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) ist die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten in der Steuererklärung teilweise verfassungswidrig. Daher rät der BDL immer öfter zum Einspruch. Laut dessen Aussage müssten Krankheitskosten vollständig - also nicht wie so oft ohne Reduzierung um die so genannte zumutbare Belastung - als außergewöhnliche Belastung abgezogen mehr...
Ab dem 01.01.2011 sind Mitglieder, die sich aktuell in einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr (FSJ/FÖJ) befinden, von Zusatzbeiträgen der Gesetzlichen Krankenversicherungen befreit. Sollten Sie oder Ihr/e Kind/er davon betroffen sein, wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Gesetzliche Krankenkasse - ein Nachweis für das FSJ oder FÖJ sollte mehr...
Vor einigen Monaten erschien hier ein Beitrag zu den unterschiedlichen Rezeptarten (siehe hier auch folgenden link Was ist der Unterschied zwischen dem "Grünen", dem "Roten" und dem "Blauen" Rezept? ): Angemerkt wurde dort, dass das Grüne Rezept für rezeptfreie Arzneimittel gedacht ist. Wie Sie sicherlich wissen, müssen diese von Patienten in der mehr...
AMNOG: ist die Abkürzung für das am 1. Januar 2011 in Kraft getretene Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz. U.a. enthält dieses Gesetz eine Regelung für Gesetzlich versicherte Patienten: Grundsätzlich dürfen die Patienten zum ersten Mal selbst bestimmen, welches konkrete Arzneimittel-Produkt sie beziehen wollen -- selbst dann, wenn ihre Gesetzliche Versicherung Rabattverträge zu dem betreffenden Wirkstoff geschlossen hat. mehr...
... finden Sie bei aponet.de als pdf-Datei: Gesamtliste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel [Update] Link aktualisiert. Scheinbar ändert sich der Dateiname jeden Monat... mehr...
Mein Arzt machte mich letztens darauf aufmerksam, dass ich z.B. für Maxalt lingua (ein Triptan, das mir bei meinen heftigen Migräne-Attacken immer gut hilft) deutlich mehr dazu zahlen muss als bisher. Daher verschrieb er mir probeweise ein anderes Migräne-Medikament, das noch in die herkömmliche Zuzahlungsgrenze (EUR 5,-) fällt. Ein Dank mehr...