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    <title>Sozialversicherungs Blog</title>
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    <subtitle>Was Sie über Ihre Sozialversicherung wissen sollten, Ihnen aber bisher niemand gesagt hat</subtitle>
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    <title>Pflege: Buchtipps</title>
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    <published>2012-01-15T17:14:50Z</published>
    <updated>2012-01-15T21:05:48Z</updated>

    <summary>Manchmal trifft es eine Familie aus heiterem Himmel, manchmal ist es auch abzusehen: Ein Familienmitglied wird pflegebedürftig. Damit wachsen die Herausforderungen und Anforderungen an die Angehörigen - zusätzlich müssen oft in aller Kürze schwierige Entscheidungen in völlig unbekannten Bereichen getroffen...</summary>
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        <![CDATA[Manchmal trifft es eine Familie aus heiterem Himmel, manchmal ist es auch abzusehen: Ein Familienmitglied wird pflegebedürftig. Damit wachsen die Herausforderungen und Anforderungen an die Angehörigen - zusätzlich müssen oft in aller Kürze schwierige Entscheidungen in völlig unbekannten Bereichen getroffen werden. Hilfestellung bieten hier u.a. auch Bücher, Informationsbroschüren und Websites. Einige ausgewählte Lesetipps finden Sie hier: <br /><br />a) <br /><a href="http://www.sozialblog.com/perl/isbn-search.pl?isbn=3937880305">"Pflege zuhause: So organisieren Sie die Hilfe"; Stiftung Warentest, Sabine Keller und Kati Hammling, 2009, 16,90 EUR</a><br />b) <br /><a href="http://www.test.de/shop/versicherung-vorsorge/finanztest-spezial-eltern-versorgen-fs0052000/">"Eltern versorgen"; Finanztest spezial</a><br />c) <br /><a href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/meldung/Pflege-Wohngemeinschaft-Willkommen-in-der-WG-4277397-4277399/">Finanztest: Pflegen in WGs - Testergebnisse</a><br />d) <br /><a href="http://www.sozialblog.com/perl/isbn-search.pl?isbn=3821430036">Ruth Kaiser, Monika Hoffmann: Wie geht's denn deinen Eltern? Was es heißt alt zu werden. Ein Ratgeber</a><br />e) <br /><a href="http://www.sozialblog.com/perl/isbn-search.pl?isbn=3869100044">"Wenn Eltern Pflege brauchen", Rainer Retzler, 2009, 12,90 EUR</a><br />f) <br /><a href="http://www.sozialblog.com/perl/isbn-search.pl?isbn=3407228856">"Wenn die Eltern älter werden", Helga-Käsler-Heide, 2009, 16,95 EUR</a><br />g) <br /><a href="http://www.bmg.bund.de/pflege.html">Pflege-Informationen auf der Website des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frau und Jugend (BMFSFJ)</a><br />h) <br /><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/einzelansicht.html?tx_rsmpublications_pi1[publication]=19&amp;tx_rsmpublications_pi1[action]=show&amp;tx_rsmpublications_pi1[controller]=Publication&amp;cHash=939e5fa4f84286da4e16bce93499fb76">Pflegen zu Hause - Ratgeber für die häusliche Pflege</a> - pdf<br />i) <br /><a href="http://www.bmg.bund.de/fileadmin/redaktion/pdf_broschueren/BMG-P-G504-Wenn-das-Gedaechtnis-nachlaesst.pdf">Diagnose Demenz - was nun?</a> - pdf <br />j)<br /><a href="http://www.bmg.bund.de/fileadmin/redaktion/pdf_broschueren/BMG-P-07053-Pflegebeduerftig-Was-Nun.pdf">Pflegebedürftig. Was nun?</a> - pdf<br /><br />&nbsp;Interessante und berührende Erfahrungsberichte finden Sie u.a hier: <br /><br />a) <br /><a href="http://www.sozialblog.com/perl/isbn-search.pl?isbn=3446236341">Arno Geiger: Der alte König in seinem Exil</a><br />b) <br /><a href="http://www.sozialblog.com/perl/isbn-search.pl?isbn=3517085537">Hilfe, meine Eltern sind alt: Wie ich lernte, Vater und Mutter mit Humor und Respekt zu begleiten </a><br /><br /><div><br /></div><div><br /></div>]]>
        
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    <title>Achtung bei Zahnersatzversicherungen! Genau hinschauen...</title>
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    <published>2012-01-13T11:22:32Z</published>
    <updated>2012-01-13T11:35:03Z</updated>

    <summary>Zahnersatz kann teuer werden. Daher schließen immer mehr Deutsche eine private Zahnzusatz- oder Zahnersatzversicherung ab. Auch hier haben wir schon darüber geschrieben (siehe folgenden link: Private Zahnzusatz-Versicherung). Eine gute Website, die einen Vergleich der Zahnzusatzversicherungen anbietet, finden Sie hier: VergleichIch...</summary>
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        <![CDATA[Zahnersatz kann teuer werden. Daher schließen immer mehr Deutsche eine private Zahnzusatz- oder Zahnersatzversicherung ab. Auch hier haben wir schon darüber geschrieben (siehe folgenden link: <a href="http://www.sozialblog.com/blog/2008/01/private-zahnzusatzversicherung.html">Private Zahnzusatz-Versicherung</a>). Eine gute Website, die einen Vergleich der Zahnzusatzversicherungen anbietet, finden Sie hier: <a href="http://www.zahnzusatzversicherung.com/">Vergleich</a><br /><br />Ich bin bisher mit meiner Privaten Zahnersatz-Zusatzversicherung sehr gut zurecht gekommen. Im letzten Jahr musste ich jedoch drei Füllungen erneuern lassen, was teuer wurde (ich erhielt Keramikfüllungen, da diese am widerstandsfähigsten sind). Leider erfuhr ich von meinem Privatversicherer, dass Füllungen im Rahmen der Zahnersatzversicherung nicht erstattet werden: Nur Kronen, Brücken und Inlays können berücksichtigt werden. <br /><br />Schade... <br /><br />Daher: Schauen Sie vorab genau hin - und sprechen Sie im Zweifelsfall noch einmal mit Ihrem Zahnarzt, welche Versicherungsart seiner Meinung nach in Ihrem individuellen Fall sinnvoll wäre.<br /><br />&nbsp;<br /><br /><br /><div><br /></div>]]>
        
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    <title>Zeitarbeiter können Fahrtkosten voll absetzen</title>
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    <published>2012-01-02T06:47:13Z</published>
    <updated>2012-01-02T06:56:06Z</updated>

    <summary>Wenn ein Arbeitnehmer mit seinem PKW zur Arbeit fährt, kann er 0,30 Euro pro gefahrenen Kilometer bei der Steuererklärung geltend machen und absetzen. Allerdings nur für die einfache Strecke. Dies gilt aber nicht für Zeitarbeiter. Diese können in jedem Fall...</summary>
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        <![CDATA[Wenn ein Arbeitnehmer mit seinem PKW zur Arbeit fährt, kann er 0,30 Euro pro gefahrenen Kilometer bei der Steuererklärung geltend machen und absetzen. Allerdings nur für die einfache Strecke. Dies gilt aber nicht für Zeitarbeiter. Diese können in jedem Fall jeden gefahrenen Kilometer - also für die Hin- <b>und </b>Rückfahrt - mit 0,30 Euro absetzen. Dies geht aus einem Urteil vom Dezember 2011 hervor. Aktenzeichen: 13 K 456/10.<br /><br />Begründung: Ein Zeitarbeitnehmer kann sich nicht dauerhaft auf seinen Arbeitsort einstellen, somit sind Umzüge (als Mittel der Kosteneinsparung) nicht zumutbar da keine Planungssicherheit für den Leiharbeitnehmer besteht.<br />]]>
        
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    <title>Eine Variante der Wiedereingliederung in der Orthopädie: Das &quot;Danner-Modell&quot; </title>
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    <published>2011-12-16T23:40:53Z</published>
    <updated>2011-12-16T23:55:13Z</updated>

    <summary>Das &quot;Danner-Modell&quot; wurde nach dem Orthopäden Horst Danner von der Reha-Klinik Hamburg benannt und hat im Vergleich zum herkömmlichen &quot;Hamburger Modell&quot; folgende Struktur: Der Versicherte geht in einer Woche drei Tage voll zur Arbeit und an zwei Tagen zur ambulanten...</summary>
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        <![CDATA[Das "Danner-Modell" wurde nach dem Orthopäden Horst Danner von der Reha-Klinik Hamburg benannt und hat im Vergleich zum herkömmlichen "Hamburger Modell" folgende Struktur: <br />Der Versicherte geht in einer Woche drei Tage voll zur Arbeit und an zwei Tagen zur ambulanten Reha. Zum Beispiel montags, 
mittwochs und freitags Arbeit im Betrieb, dienstags und donnerstags 
Rehabilitation. Im Lauf von drei Wochen sollte der Patient nach Danner dann wieder voll 
arbeitsfähig sein. Dieses Modell kann wiederum nur funktionieren, wenn sich Reha-Klinik oder Reha-Ambulanz in Wohnortnähe befindet, und der Patient bereits soweit genesen ist, um volle Arbeitstage leisten zu können.&nbsp; <br /><br />Weitere Informationen finden Sie hier: <br /><a href="http://www.welt.de/wams_print/article952313/Beruf_und_Gesundheitstraining_im_taeglichen_Wechsel.html">WAMS 2007: Beruf und Gesundheitstraining im täglichen Wechsel</a><br /><a href="http://www.sozialmediziner.de/fortbildung/mat/2001-04-Danner.pdf">Ambulant/teilstationäre Reha</a><br /><br /><br /><div><br /></div><div><br /></div><div><br /></div>]]>
        
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    <title>Wiedereingliederungsprogramm oder &quot;Hamburger Modell&quot;: Das Antragsformular</title>
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    <published>2011-12-16T23:34:34Z</published>
    <updated>2011-12-16T23:40:00Z</updated>

    <summary>Das Antragsformular für ein Wiedereingliederungsprogramm oder das &quot;Hamburger Modell&quot; gibt es in der Regel bei Ihrem Arzt, bei den Krankenkassen oder bei der Rentenversicherung. Grundsätzlich wird der Antrag von Ihrem Arzt erstellt und ausgefüllt. Dann wird dieser Antrag an die...</summary>
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        <![CDATA[Das Antragsformular für ein Wiedereingliederungsprogramm oder das "Hamburger Modell" gibt es in der Regel bei Ihrem Arzt, bei den Krankenkassen oder bei der Rentenversicherung. Grundsätzlich wird der Antrag von Ihrem Arzt erstellt und ausgefüllt. Dann wird dieser Antrag an die Krankenkasse und den Arbeitgeber weitergereicht. <br /><br />Der Arbeitgeber muss laut Gesetz spätestens zwei Wochen vor Arbeitsbeginn bzw. vor Beginn der Wiedereingliederung zustimmen <br /><i>(Anmerkung: Soweit die Theorie. In der Praxis liegt meist garnicht soviel Zeitraum zwischen Antrag und Arbeitsbeginn). <br /></i><br /> ]]>
        
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    <title>Wiedereingliederungsprogramm oder &quot;Hamburger Modell&quot;: Wann ist dies sinnvoll? </title>
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    <published>2011-12-16T23:23:02Z</published>
    <updated>2011-12-16T23:33:02Z</updated>

    <summary>Um die Sinnhaftigkeit und damit den Erfolg eines Wiedereingliederungsprogramms zu überprüfen, sollte die obige Frage vorab - vor allem im Sinne des Betroffenen - ehrlich und offen geklärt werden. Bitte gehen Sie jedoch als Betroffene/r davon aus, dass Sie zur...</summary>
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        <![CDATA[Um
 die Sinnhaftigkeit und damit den Erfolg eines 
Wiedereingliederungsprogramms zu überprüfen, sollte die obige Frage vorab
 - vor allem im Sinne des Betroffenen - ehrlich und offen geklärt werden. Bitte gehen Sie jedoch als Betroffene/r davon aus, dass Sie zur Klärung der Frage Unterstützung benötigen, denn letztlich ist dies eine hoch-emotionale und manchmal auch existentielle Frage, die nach einer schweren Erkrankung geklärt werden muss. Daher ist es gut, sich von ärztlicher und/oder therapeutischer bzw. sozialrechtlicher Seite unterstützen zu lassen. <br /><br />Ist
 der Betroffene, bin ich den Anforderungen an seinem alten Arbeitsplatz 
überhaupt noch gewachsen nach der schweren Krankheit, oder muss nicht 
grundsätzlich nach einer anderen Lösung gesucht werden? <br /><br />Z.B. hat
 sich bei psychischen Problemen das Wiedereingliederungsprogramm 
bewährt, wenn die "weichen" Arbeitsplatzbedingungen (Atmosphäre, 
Stimmung etc.) stimmten. Sobald jedoch klar ist, dass Spanungen oder 
Konflikte im Unternehmen bzw. rund um den Arbeitsplatz nicht bereinigt 
werden können, ist das Rückfallrisiko für den Betroffenen zu groß. Einen
 großen Stellenwert haben hier sicherlich Themen wie "Mobbing" und 
"Arbeitsüberlastung". <br /><br />Dies kann ich durch eigene Erfahrungen 
bestätigen. Mein erster Versuch, mit dem Hamburger Modell wieder in 
meinem Beruf einzusteigen, scheiterte aufgrund von Mobbingversuchen 
meines Chefs. Mein Hausarzt beendete damals das Programm bereits nach 
sechs Wochen, da es mir schnell wieder schlechter ging. Erst als mein 
Chef nicht mehr im Unternehmen beschäftigt war (einige Monate später), 
konnte ich das Wiedereingliederungsprogramm wieder aufnehmen und mit 
Erfolg abschließen. Hier hatte ich natürlich Glück und genügend 
Rückendeckung von seiten der Unternehmensleitung. Wäre mein Chef 
geblieben, wäre mir nur die Kündigung übrig geblieben. <br /><br />Daher: 
Überprüfenn Sie mit Ihrem Arzt/Rehaberater/Sozialberater in Abstimmung 
mit Ihrem Arbeitgeber, ob es realistisch ist, in dem bisherigen 
Unternehmen gesund zu arbeiten oder ob nicht die Unternehmenssituation 
an sich bereits krankheitsfördernd war und ist. Ein Arbeitsplatzwechsel 
wäre dann eher anzuraten. <br /><br />Bei Menschen, die vor ihrer Erkrankung
 schwere körperliche Arbeit geleistet haben, und die nun trotz Genesung 
diese garnicht mehr leisten können, ist ein Wiedereingliederungsprogramm
 auch nicht unbedingt das Mittel der Wahl. Ideal wäre hier z.B. ein 
unternehmensinterner Wechsel, z.B. von der Werkstatt oder der 
Fabrikhalle in den Außendienst oder ins Büro. <br /><br />Quellen: U.a. Hamburger Abendblatt vom 25.11.2011, Sozialblog<br /><br /><br /> ]]>
        
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    <title>Wiedereingliederungsprogramm oder &quot;Hamburger Modell&quot;: Weitere interessante Links</title>
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    <published>2011-12-16T22:55:14Z</published>
    <updated>2011-12-16T23:10:12Z</updated>

    <summary>Folgende links sollten Sie auf jeden Fall besuchen, wenn Sie demnächst ein Wiedereingliederungsprogramm beginnen wollen: a) Betanet: Wiedereingliederungsprogramm b) Einfach-teilhaben.de: Wiedereingliederungsprogrammc) die Seite für die Schwerbehindertenvertretung: Hamburger Modelld) Rehadat: Fallbeispiele für Wiedereingliederung...</summary>
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        <category term="Ambulante Behandlung " scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <category term="Psyche und Therapie " scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[Folgende links sollten Sie auf jeden Fall besuchen, wenn Sie demnächst ein Wiedereingliederungsprogramm beginnen wollen: <br /><br />a) <a href="http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Stufenweise-Wiedereingliederung-465.html">Betanet: Wiedereingliederungsprogramm </a><br />b) <a href="http://www.einfach-teilhaben.de/DE/StdS/Ausb_Arbeit/ArbPl_sichern/Wiedereingliedern/wiedereingliedern_node.html">Einfach-teilhaben.de: Wiedereingliederungsprogramm</a><br />c) <a href="http://www.schwbv.de/hamburger_modell.html">die Seite für die Schwerbehindertenvertretung: Hamburger Modell</a><br />d) <a href="http://www.rehadat.de/rehadat/Reha.KHS">Rehadat: Fallbeispiele für Wiedereingliederung</a>  <div><br /></div>]]>
        
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    <title>Wiedereingliederungsprogramm oder &quot;Hamburger Modell&quot;: Leider kein Rechtsanspruch  </title>
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    <published>2011-12-16T22:16:03Z</published>
    <updated>2011-12-16T23:20:44Z</updated>

    <summary>Der Eintrag Stufenweise Wiedereingliederung - &quot;Hamburger Modell&quot; , der vor drei Jahren geschrieben wurde, ist bis heute mit Abstand der meist besuchteste und meist kommentierte Eintrag im Sozialblog. Neuere Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Nord zeigen u.a. den Grund: In nur...</summary>
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        <![CDATA[Der Eintrag <a href="http://www.sozialblog.com/blog/2008/03/stufenweise-wiedereingliederun.html">Stufenweise Wiedereingliederung - "Hamburger Modell"</a> , der vor drei Jahren geschrieben wurde, ist bis heute mit Abstand der meist besuchteste und meist kommentierte Eintrag im Sozialblog. Neuere Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Nord zeigen u.a. den Grund: In nur zwei Jahren stieg die Zahl der erfolgreichen "Wiedereingliederer" von 839 Versicherten(2008) auf 1920 (2010). Der Bedarf ist groß. Das Wiedereingliederungsprogramm wird zu Recht angenommen. <br /><br />Gerade zu dem Thema scheint es immer noch zu viele Unklarheiten und Unwissen zu geben, obwohl ja Krankenkasse und Arbeitgeber detailliert Bescheid wissen sollten. Wie wir hier sehen, ist dies jedoch nicht immer der Fall. <br /><br />Über viele Kommentare und die darauffolgenden Antworten haben sich im Kommentarbereich des obigen Beitrags nun sehr viele - noch unsortierte - Informationen zu dem Thema "Wiedereingliederung" angesammelt. Auf diese wollen wir in den nächsten Wochen noch einmal detaillierter und konkreter eingehen, um die Suche nach wichtigen Hilfestellungen etwas zu erleichtern. <br /><br />Unklar war für viele Besucher des Blogs zum Beispiel das Thema <br /><b>"Rechtsanspruch"</b>: <b><br /></b>Das Wiedereingliederungsprogramm bzw. das "Hamburger Modell", besteht bereits seit mehr als vierzig Jahren. Aber leider hat der Arbeitnehmer keinen Rechtsanspruch auf diese Form der Rückkehr in den Beruf. D.h. ganz konkret kann sich der Arbeitgeber leider auch weigern, das Wiedereingliederungsprogramm anzuerkennen. <br /><br /><b>ACHTUNG:</b> Für Schwerbehinderte gibt es hier eine Ausnahme nach einem Urteil von 2006 (<a href="http://www.schwbv.de/urteile/66.html">Berufliche Rehabilitation - stufenweise Wiedereingliederung</a>). Siehe hierzu auch folgende Erklärung der Schwerbehindertenvertretung: <a href="http://www.schwbv.de/hamburger_modell.html">Schwerbehindertenvertretung: Erklärung "Hamburger Modell"</a><br /><br />Klären sollten Sie auch folgende Frage<br />"<b>Wann macht ein Wiedereingliederungsprogramm (keinen) Sinn?" </b><br />Um die Sinnhaftigkeit und damit den Erfolg eines Wiedereingliederungsprogramms zu überprüfen, sollte folgende Frage vorab - auch im Sinne des Betroffenen - ehrlich und offen geklärt werden: <br />Ist der Betroffene, bin ich den Anforderungen an seinem alten Arbeitsplatz überhaupt noch gewachsen nach der schweren Krankheit, oder muss nicht grundsätzlich nach einer anderen Lösung gesucht werden? <br /><br />Z.B. hat sich bei psychischen Problemen das Wiedereingliederungsprogramm bewährt, wenn die "weichen" Arbeitsplatzbedingungen (Atmosphäre, Stimmung etc.) stimmten. Sobald jedoch klar ist, dass Spanungen oder Konflikte im Unternehmen bzw. rund um den Arbeitsplatz nicht bereinigt werden können, ist das Rückfallrisiko für den Betroffenen zu groß. Einen großen Stellenwert haben hier sicherlich Themen wie "Mobbing" und "Arbeitsüberlastung". <br /><br />Dies kann ich durch eigene Erfahrungen bestätigen. Mein erster Versuch, mit dem Hamburger Modell wieder in meinem Beruf einzusteigen, scheiterte aufgrund von Mobbingversuchen meines Chefs. Mein Hausarzt beendete damals das Programm bereits nach sechs Wochen, da es mir schnell wieder schlechter ging. Erst als mein Chef nicht mehr im Unternehmen beschäftigt war (einige Monate später), konnte ich das Wiedereingliederungsprogramm wieder aufnehmen und mit Erfolg abschließen. Hier hatte ich natürlich Glück und genügend Rückendeckung von seiten der Unternehmensleitung. Wäre mein Chef geblieben, wäre mir nur die Kündigung übrig geblieben. <br /><br />Daher: Überprüfenn Sie mit Ihrem Arzt/Rehaberater/Sozialberater in Abstimmung mit Ihrem Arbeitgeber, ob es realistisch ist, in dem bisherigen Unternehmen gesund zu arbeiten oder ob nicht die Unternehmenssituation an sich bereits krankheitsfördernd war und ist. Ein Arbeitsplatzwechsel wäre dann eher anzuraten. <br /><br />Bei Menschen, die vor ihrer Erkrankung schwere körperliche Arbeit geleistet haben, und die nun trotz Genesung diese garnicht mehr leisten können, ist ein Wiedereingliederungsprogramm auch nicht unbedingt das Mittel der Wahl. Ideal wäre hier z.B. ein unternehmensinterner Wechsel, z.B. von der Werkstatt oder der Fabrikhalle in den Außendienst oder ins Büro. <br /><br />Quellen: U.a. Hamburger Abendblatt vom 25.11.2011, Sozialblog<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><div><br /></div>]]>
        
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    <title>Kostspielige Widerspruchsverfahren im Gesundheitssystem </title>
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    <published>2011-12-15T23:20:20Z</published>
    <updated>2011-12-15T23:50:56Z</updated>

    <summary><![CDATA[Manche Zustände und Vorgehensweisen im deutschen Gesundheitssystem sind schlichtweg inakzeptabel. Aber leider bekommt man/frau dies erst mit, wenn sie/er krank ist und sich oft garnicht wehren kann. Von einem dieser Zustände habe ich letzte Woche erfahren:&nbsp; Eine der wenigen psychosomatischen...]]></summary>
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        <![CDATA[Manche Zustände und Vorgehensweisen im deutschen Gesundheitssystem sind schlichtweg inakzeptabel. Aber leider bekommt man/frau dies erst mit, wenn sie/er krank ist und sich oft garnicht wehren kann. <br /><br />Von einem dieser Zustände habe ich letzte Woche erfahren:&nbsp; <br /><br />Eine der wenigen psychosomatischen Kliniken/Psychiatrien in Deutschland, die auch eine stationäre Intervall-Therapie für komplex traumatisierte Patientinnen und Patienten anbietet, hat zurzeit folgendes Problem: Die Traumastation ist nur zu 50 Prozent belegt. Der Grund liegt nicht etwa in der zu geringen Nachfrage (Nein, die Wartezeiten liegen aktuell bei ca. einem halben Jahr bei Intervallern und bei über einem Jahr bei Erstaufnahme). Der Grund liegt auch nicht in der geringen Anzahl von Patienten/Patientinnen mit schweren Traumafolgestörungen in Deutschland. <br /><br />Nein, der Grund liegt einzig und allein darin, dass die Gesetzlichen Krankenkassen aktuell kaum mehr eine spezielle stationäre Traumatherapie auf Erstantrag genehmigen. Meist lehnen sie ab, indem sie argumentieren, dass die ambulante Therapie ausreiche oder dass eine Reha-Behandlung indiziert sei. Bei zweiterem geht es mehr oder weniger nur darum, die Kosten für die notwendige stationäre Behandlung auf die Rentenversicherungen zu verschieben (leider kenne ich jedoch genügend komplex traumatisierte Patienten, die als nicht rehafähig gelten). Die meisten Patientinnen oder Patienten müssen daher Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen. Ein Widerspruchsverfahren wiederum kostet Zeit, Geld und vor allem Kraft (hier wurde u.a. davon berichtet: <a href="http://www.sozialblog.com/blog/2008/11/erfahrungen---beantragung-pass.html">Erfahrungen - Beantragung passende stationäre Trauma-Therapie</a> oder <a href="http://www.sozialblog.com/blog/2008/03/erfahrungen-mit-dem-mdk-rechtl.html">Erfahrungen mit dem MDK - rechtliche Hilfe war extrem wichtig,</a> aber auch positive Rückmeldungen wie hier <a href="http://www.sozialblog.com/blog/2009/04/zweites-stationares-trauma-int.html">Zweites stationäres Trauma-Intervall auf Anhieb genehmigt </a>). <br /><br />Daher geben manche Patientinnen/Patienten verfrüht auf, obwohl sie die stationäre Behandlung dringend bräuchten, um eine weitere Chronifizierung der Leiden zu vermeiden. Denn leider gibt es immer noch zu wenige qualifizierte ambulante Traumatherapeutinnen/-therapeuten. Das heißt: Die Not dieser Menschen wird billigend in Kauf genommen. <br /><br />Und ich kann nicht allzuviel dazu schreiben, außer: Manche Zustände und Vorgehensweisen bleiben inakzeptabel... und den Betroffenen bleibt vor allem eines: <br />- Nicht aufgeben! <br />- Sich genügend Rückendeckung durch kompetente und menschliche Ärzte und Therapeuten (gegebenenfalls auch durch Anwälte, Seelsorger etc.) holen, um den Widerspruch durchzukämpfen. <br /><br />Tipps für das Widerspruchsverfahren finden Sie u.a. hier: <br /><a href="http://www.sozialblog.com/blog/2008/01/widerspruch-was-muss-ich-beach.html">Widerspruch - was muss ich beachten?</a>, <br /><a href="http://www.sozialblog.com/blog/2010/03/werden-reha-antrage-ohne-arztl.html">Werden Reha-Anträge ohne ärztliche Gutachten abgelehnt?</a> oder <br /><a href="http://www.sozialblog.com/blog/2011/05/mehr-ablehnungen-bei-mutter-bz.html">Mehr Ablehnungen bei Mutter bzw. Mutter-Kind-Kuren</a>.&nbsp; <br />]]>
        
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    <title>Hervorragende Checkliste zur Vorbereitung für den Arztbesuch </title>
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    <published>2011-12-15T22:56:25Z</published>
    <updated>2011-12-15T23:18:47Z</updated>

    <summary>Die Gründer der Website Patienten-Universitaet haben einiges vor: U.a. möchten sie Patienten und Patienten unterstützen, damit diese ihre Rechte besser wahrnehmen bzw. anderen Vertretern des Gesundheitssystems (Ärzte, Pflegekräfte, Krankenkassen etc.) als gleichwertige Gesprächspartner gegenüber treten können. Als unabhängige Einrichtung will...</summary>
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        <![CDATA[Die Gründer der Website <a href="http://www.patienten-universitaet.de/">Patienten-Universitaet</a> haben einiges vor: <br />U.a. möchten sie Patienten und Patienten unterstützen, damit diese ihre Rechte besser wahrnehmen bzw. anderen Vertretern des Gesundheitssystems (Ärzte, Pflegekräfte, Krankenkassen etc.) als gleichwertige Gesprächspartner gegenüber treten können. Als unabhängige Einrichtung will die Patienten-Universität der Gesamtbevölkerung ein Basiswissen der Medizin vermitteln, über körperliche und seelische 
Abläufe im menschlichen Körper aufklären und Erkrankte und ihre 
Angehörigen im Umgang mit der Erkrankung unterstützen. Gleichzeitig sieht sie als notwendig an, die Bevölkerung auch über die Strukturen des Gesundheitswesens und methodische 
Grundlagen aufzuklären. Hier treffen sich Zielsetzungen des Sozialblogs und der Patientenuniversität;-). Daher freuen wir uns sehr über die neue Website, und werden sicherlich das eine oder andere Mal über sie berichten. <br /><br />Heute stellen wir Ihnen eine ganz konkrete Hilfestellung vor, die unter dem folgenden link <a href="http://www.patienten-universitaet.de/aktuelles-infos/infomaterialien/checklisten/">Checkliste zum Arztgespräch</a> zu finden ist. Sie finden dort wichtige Fragen, die Sie in Zusammenhang von neuen Diagnosen, Medikamentenverordnungen oder notwendigen Behandlungen stellen sollten. Denn nur so können Sie Mißverständnisse, Fehler durch Unwissenheit oder ähnliches vermeiden. Praktisch ist übrigens die interaktive Schaltfläche, so dass Sie Ihre ganz individuelle Fragenliste erstellen, ausdrucken und so zum persönlichen Arztgespräch mitnehmen können. Probieren Sie es aus! Es lohnt sich! <br /><br /><br /><br /><br /><div><br /></div><div><br /></div>]]>
        
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    <title>Ausblick 2012: Zusatzbeiträge für die Krankenversicherung weiterhin eher Ausnahme </title>
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    <published>2011-11-07T21:23:21Z</published>
    <updated>2011-11-07T22:06:13Z</updated>

    <summary>Das Verbraucherportal 1 A Krankenversicherung stellte heute die Ergebnisse einer neuen Studie vor: In dieser Umfrage erklärten 133 Krankenkassen (von insgesamt 153 Gesetzlichen Krankenversicherungen), im nächsten Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben zu wollen. Fünf weitere Kassen planen von Anfang 2012 an...</summary>
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        <![CDATA[<p>Das Verbraucherportal 1 A Krankenversicherung stellte heute die Ergebnisse einer neuen Studie vor: In dieser Umfrage erklärten 133 Krankenkassen (von insgesamt 153 Gesetzlichen Krankenversicherungen), im nächsten Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben zu wollen. <br /></p>Fünf weitere Kassen planen von Anfang 2012 an einen
Zusatzbeitrag mit ein, der meist bei acht Euro liegt. Die nächsten fünf Kassen 
denken über eine Fusion nach, durch die sie dann den Zusatzbeitrag einsparen könnten. Und die restlichen zehn Versicherer geben keine weiteren Informationen über ihre Planungen für 2012. <br /><br /><p>Interessant für Prämien-Liebhaber: <br />Eine Prämie zahlen unter anderem die hkk 
Handelskrankenkasse und die BKK A.T.U.</p>

<p>Nach Angaben des Verbraucherportals 1A Krankenversicherung werden damit Anfang 2012 rund 
acht Millionen Versicherte Zusatzbeiträge bezahlen müssen. Die Zahl kann jedoch noch stark nach unten korrigiert werden, wenn die DAK nach der Fusion mit 
der BKK Gesundheit und der BKK Axel Springer wirklich auf den Zusatzbeitrag 
verzichten sollte (was sie ja bereits bekannt gab; siehe hierzu auch folgenden Beitrag: <a href="http://www.sozialblog.com/blog/2011/10/elefantenhochzeit-dak-und-bkk.html">Elefantenhochzeit: DAK und BKK Gesundheit schließen sich zusammen und versprechen Vorteile</a>).&nbsp;</p><p><br />Weitere Informationen finden Sie direkt unter dem Verbraucherportal <a href="http://www.1a-krankenversicherung.de/zusatzbeitrag/liste" target="_blank">www.1a-krankenversicherung.de</a> . Dort finden Sie auch die Namen der Krankenkassen, die entweder einen Zusatzbeitrag verlangen oder eine Prämie anbieten.&nbsp; </p>]]>
        
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    <title>Leben retten durch Organspende </title>
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    <published>2011-11-04T22:21:27Z</published>
    <updated>2011-11-04T22:39:33Z</updated>

    <summary>Es ist paradox: Fast 80 Prozent der Deuschen erklären in Umfragen, dass sie nach ihrem Tod anderen Menschen mit ihren Organen helfen wollen. Gleichzeitig tragen jedoch nur 18 Prozent einen Spenderausweis bei sich. Daran können wir alle etwas ändern. Denn...</summary>
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        <![CDATA[Es ist paradox: Fast 80 Prozent der Deuschen erklären in Umfragen, dass sie nach ihrem Tod anderen Menschen mit ihren Organen helfen wollen. Gleichzeitig tragen jedoch nur 18 Prozent einen Spenderausweis bei sich. <br /><br />Daran können wir alle etwas ändern. Denn es war nie leichter als heute, einen Organspendeausweis auszufüllen: Auf folgender <a href="http://www.organspende-info.de/">Info-Website</a> "www.organspende-info.de" finden Sie die wichtigsten Informationen, Erfahrungsberichte und Antworten auf die wichtigsten Fragen. Für Multiplikatoren stehen Materialien zur Verfügung. Zudem haben Sie die Möglichkeit, <a href="http://www.organspende-info.de/downloads/24-134-18/Organspendeausweis%20ausfuellbar.pdf">hier</a> Ihren Organspende-Ausweis sofort herunterzuladen, am PC auszufüllen und auszudrucken. Oder Sie bestellen <a href="http://www.organspende-info.de/aktivitaeten/ausweis/bestellen/">hier</a> den Ausweis per Post. <br /><br />Also, worauf warten Sie noch? <br /><br />Quellen: www.organspende-info.de, Apotheker-Rundschau, Freundin <br /><br /><br /><br /><div><br /></div>]]>
        
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    <title>Bundesfreiwilligendienst: Voraussichtlich beitragsfreie Krankenversicherung  </title>
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    <published>2011-11-04T22:10:52Z</published>
    <updated>2011-11-04T22:20:53Z</updated>

    <summary>Laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom Donnerstag, 3. November 2011 können sich die Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (BFD) zukünftig zwölf Monate länger bei ihren Eltern beitragsfrei krankenversichern. Die SZ beruft sich hier auf Informationen von Gesundheitspolitikern (FDP, CDU/CSU). Diese neue Regelung...</summary>
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        <![CDATA[Laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom Donnerstag, 3. November 2011 können sich die Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (BFD) zukünftig zwölf Monate länger bei ihren Eltern beitragsfrei 
krankenversichern. Die SZ beruft sich hier auf Informationen von Gesundheitspolitikern (FDP, CDU/CSU). <br /><br />Diese neue Regelung soll in 
das neue Versorgungsstrukturgesetz integriert werden (geplante Verabschiedung im Bundestag: Dezember 2011). Tritt dieses in Kraft, können sowohl Soldaten als auch zivile Freiwillige, deren 
Ausbildung oder Studium sich durch den Dienst verzögert, dann auch über das 25. Lebensjahr hinaus bei den Eltern versichert bleiben.<br /><br />Quelle: www.aerztezeitung.de, Süddeutsche Zeitung <br />]]>
        
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    <title>Toller Service für alle Mitglieder der insolventen BKK für Heilberufe</title>
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    <published>2011-11-03T11:00:00Z</published>
    <updated>2011-11-03T11:16:08Z</updated>

    <summary>Die BKK für Heilberufe wird zum Jahresende schließen (siehe u.a. hier: Schluß bei der BKK für Heilberufe: Ende 2011 wird dicht gemacht ) www.aerztezeitung hat nun einen vorbildlichen Service für die &quot;Noch&quot;-Mitglieder der BKK für Heilberufe bereitgestellt, nämlich eine Auflistung...</summary>
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        <![CDATA[Die BKK für Heilberufe wird zum Jahresende schließen (siehe u.a. hier: <a href="http://www.sozialblog.com/blog/2011/11/schluss-bei-der-bkk-fur-heilbe.html">Schluß bei der BKK für Heilberufe: Ende 2011 wird dicht gemacht </a>) <br /><br />www.aerztezeitung hat nun einen vorbildlichen Service für die "Noch"-Mitglieder der BKK für Heilberufe bereitgestellt, nämlich eine Auflistung der aktuell wählbaren Gesetzlichen Krankenkassen in pdf-Format inkl. Kontaktdaten und Benennung der infrage kommenden Regionen (siehe hier: <a href="http://www.bkk-heilberufe.de/Inhalt/PDF/Waehlbare_gesetzliche_Krankenkassen.pdf">Liste der wählbaren Krankenkassen</a> ). <br /><br />Einfach nur: DANKE!!!! <br /><br /><br /><br /><div><br /></div>]]>
        
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    <title>Arbeitnehmerin wird gezwungen Hartz4 zu beantragen</title>
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    <id>tag:www.sozialblog.com,2011:/blog//3.490</id>

    <published>2011-11-03T06:23:42Z</published>
    <updated>2011-11-03T06:34:41Z</updated>

    <summary>Zugegeben klingt die Oberschrift komisch dennoch ist es so. Gestern habe ich von folgendem Fall erfahren. Hänsel und Gretel leben zusammen, Hänsel bekommt Hartz4, Gretel hatte bislang studiert - somit interessierte sich die ARGE nicht für sie - und arbeitete...</summary>
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        <name>Stefan</name>
        
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        <![CDATA[Zugegeben klingt die Oberschrift komisch dennoch ist es so. Gestern habe ich von folgendem Fall erfahren. Hänsel und Gretel leben zusammen, Hänsel bekommt Hartz4, Gretel hatte bislang studiert - somit interessierte sich die ARGE nicht für sie - und arbeitete Teilzeit.<br /><br />Hänsel bekommt seit einiger zeit schon Hartz4 und hat imme schön brav alles angegeben. Auch Unterlagen, die Gretel betrafen - Konto usw. Nun hat Gretel ausstudiert, und wird von der ARGE angeschrieben ihre Vermögensverhältnisse aufzudecken. Sie erklärt der ARGE, dass alles bekannt sei, sie daher keine weiteren Unterlagen mehr zur Verfügung stellen muss und sie kein ALG2 beantragt.<br /><br />Nicht das Gretel so viel Geld verdient, die beiden kommen zusamman auf monatlich rund 1000 €, um sämtliche Kosten zu&nbsp; decken. Gretel will schlichtweg nicht in eine Abhängikeit von der ARGE geraten.<br /><br />Ergebnis am nächsten Tag hätte Hänsel eigentlich sein Geld bekommen müssen, es kam nicht. Begründung: Gretel muss alles nochmals ausfüllen und angeben und solange sie das nicht macht, bekommt Hänsel kein Geld und wenn Gretel kein ALG2 will, bekommt Hänsel auch kein Geld mehr. Denn beide werden wie eine Person betrachtet.<br /><br />Also: selbst wenn man auf ALG2 verzichten will, weil man irgendwie klarkommen kann und sich nicht in eine staatliche Abhängigkeit begeben will, wird man hierzu gezwungen. Hänsel hat übrigens noch immer kein Geld bekommen.<br /> ]]>
        
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